Die Traumfahrt der Zauberflöte


Vollständiger Inhalt des Buches

 

Einleitung

Eine kurze Wegbeschreibung 17

Vorbild der Oper 19

Wandlung und Individuation 21

 

Erster Teil: Der Individuationsprozess in der Zauberflöte:

Die Schlange oder Am Beginn der Selbstwerdung 25

Eine Schlange / Keine Schlange – Kein Held / Ein Held 26

Das Kreuz mit der Schlange 32

Ohnmächtig mächtig 34

 

Die Schlange – Ein Symbol 38

Amplifikation 39

Der rechte Weg des Wanderers 41

Kundalini-Schlange 42

Der Aufbruch 44

Die innere Frau 45

Tamino und Gilgamesch 46

 

Der „Stein des Anstoßes“ 47

Initiationstraum 48

Die ägyptische Schlange 48

Schlange und Wachstum 50

Schlange als phallisches Symbol 53

Ausgangspunkt der Individuation 56

Die dunklen Seiten: Persona und Schatten 57

Was wäre wenn … 58

 

Die Loslösung 59

Die Drei Knaben 60

Taminos Abschied 61

Der Weg des Initianden 62

Held und Mutter 64

Mutter – Schlange – Jüngling 64

Der liebe Sohn 66

 

Die Heldentat 68

Hiawatha und Tamino 68

Die Heldentat 70

Zum Helden geboren 74

Der andere Aspekt des Opfers 75

Der neue Mensch 76

 

Die Königin der Nacht und der Mond 77

Das Weibliche und die Schlange 79

Hekate 81

Die sternflammende Königin 83

Die Dunkelheit der Nacht und die Sterne 85

Mondsymbolik 86

Mondmetaphysik 88

Papageno der Vogelhändler 88

Papageno der Seelenfänger 90

 

Wer schickte die Schlange?

92: Schlange und Anima 94

Anima(P) – Pamina 95

Demeter-Persephone-My­thos 97

Isis- und Osiris-Mysterium 102

Königin der Nacht als Sophia? 105

 

Das Noch-Nicht 106

Das Ende ist im Anfang 108

Unsterblichkeit ist nicht gleich Unsterblichkeit 109

Anwesenheit der Abwesenheit 110

Fortgang der Handlung 111

 

Das Gewirr der Verbindungen 112

Die Entschleunigung der Oper 112

 

Sarastro – Die Sonne – Er lebe 113

Der siebenfache Sonnenkreis 114

Sieben und Sieben 115

 

Die geprüfte Erhöhung 118

Osiris 119

Die Isis-Osiris-Mysterien der Oper 121

Ignaz von Born 123

Ägypten in der Zauberflöte 126

Die Mutation von Pamino und Tamina 126

 

Der Fürst als Mensch 127

Die Weibertücke 128. Die Anima 129

 

Schweigen und Trennung 131

Trennung ist Bewusstwerdung 132

Der Rest ist Schweigen 133

Die Zahl Achtzehn und die Drei 134

Der Triumph der Drei 134

Keine Trennung ist endgültig 136

 

Initiationsraum und Selbstwerdung 138

Pyramiden – Bibel der Ägypter 139

Die Selbstwerdung 140

Sarastro eine Verkörperung des Alten Weisen? 141

Die Coniunctio – Hochzeit und Versöhnung 144

Eine historische Deutung 145

Feuer und Wasser 147

Erde und Luft in der Zauberflöte 149

Ewiges Leben und göttliche Inspiration 149

Hexagramm 150

Pamina als Seelenführerin 151

Chymische Hochzeit 152

 

Tamino als Priesterkönig, Held und Selbstsymbol 154

Schlaf und Traumsymbolik 155

Geheimnis der Initiation 156

Ich selbsten führe dich 157

Leben und Initiationsgang 159

Die Wandlung der Schlange 160

Das Kreuz mit der Schlange 161

Tamino, der Priesterkönig 163

 

Der initiierte Tamino 164

Das Selbst und die Schlange 165

Die dunkle Seite des Selbst 167

Das Paradies und die Schlange 168

Die vaterlose Zauberflöte 170

Pamina die Tochter, Gefährtin und Heldin 172

 

Zu guter Letzt 174

Die Traumfahrt der Zauberflöte 175

Die Zauberflöte in der Unterwelt 177

Tamino der Gesetzgeber 178

In das Licht 179

Mythos Zauberflöte 180

Die Zauberflöte ein Symbolon 180

Das Ziel der Traumfahrt 180

Die Wirkung ist letztlich das, was berührt 185

 

Zweiter Teil: Das kollektive Unbewusste in der Zauberflöte: Archetypen und Mysterien: Vorbemerkung 187

 

Tamino, Orpheus und die Mysterien der Unsterblichkeit der Seele 189

Das Ende des Orpheus 190

Orpheus und Unsterblichkeit 192

Orpheus – Pythagoras – Dionysos 192

Orpheus und Seele 193

Die andere Hadesfahrt des Orpheus 195

Orpheus in der Musik 196.

 

Tamino als Sethos und das Mysterium der Pyramideneinweihung 199

Drei Lesearten des Sethos-Romans 205

 

Die Mysterienvorstellung vor 1800 und die Zauberflöte 206

Charakteristik der Alten Mysterien 207

Über die Einweihungen in alten und neuern Zeiten 208

Über die Alten und Neuen Mysterien 209

Versuch über die alten Mysterien 210

Eine verborgene Bedeutung der Einweihung 213

 

Die Zauberflöte und das Rätsel ihrer Geheimgesellschaften 215

Aufklärung 216

Freimaurer 218

Rosenkreuzer 221

Illuminaten 222

Fazit 224

 

Vereinigende Vereinigung: Die Zauberflöte in der Literatur der Psychologie C. G. Jungs Oper und Therapie 228

Der Blütenprinz 229

Entlastung ohne Erinnerung 229

Die Reife zum Erwachsensein 231

 

Alchemie und Zauberflöte 231

Die drei Farben der Alchemie 235

 

Die Sieben Stufen der Zauberflöte 236

Erste Stufe: Calcinatio – Pulverisierung 236

Zweite Stufe: Lösung – Solutio 237

Dritte Stufe: Coagulatio – Das Gewirr der Verbindungen 238

Vierte Stufe: Sublimatio – Die Kunst der Erhöhung 239

Fünfte Stufe: Mortificatio – Der Tod in der Oper 240

Sechste Stufe: Separatio – Trennung ist Bewusstwerdung 241

Siebente Stufe: Coniunctio – Hochzeit und Versöhnung 242

Schema für die 7 Stufen der Alchemie 243

 

Anmerkungen zu Anima /Animus 246

Inhaltsangabe der Zauberflöte 250

Danksagung 261

Literatur