Veröffentlichungen


2018

  • In Vorbereitung:

    „ ‚Ist der Gemeinschaftskunde-Unterricht undemokratisch?‘ – Ergänzende Überlegungen zur Unterrichtsentwicklung an beruflichen Schulen in Bezug auf Demokratiedefizit im Gemeinschaftskunde-Unterricht unter Berücksichtigung des ersten Ausbildungsjahres berufliche Schule“.

  • „Willkommen Heimat“, Coautor Falk Hartmann. In: Integration als Bildungsaufgabe!? Herausforderungen – Möglichkeiten – Chancen. Hg. von Frederik Durczok und Sarah Lichter (Hohengehren: Schneider Verlag, 2017), 237–243. ISBN 978-3-8340-1760-4.

Kolumne ‚Denkanstoß‘ im Badischen Tagblatt:

  • „Menschen haben keinen Preis – Kant und die Grenzen der Verdinglichung: Die Würde der Person ist nicht nur unersetzlich, sie ist auch unbezahlbar". Badisches Tagblatt, Kolumne Denkanstoß“ vom 10.11.2018.
  • „Warum die Welt keine Feinde braucht. Mephisto lässt grüßen: Das gängige Gut-Böse-Schema findet vor allem im eigenen Kopf statt / Übergänge sind fließend". Badisches Tagblatt, Kolumne Denkanstoß“ vom 27.10.2018.

  • „Warum die Welt keine Feinde braucht. Mephisto lässt grüßen: Das gängige Gut-Böse-Schema findet vor allem im eigenen Kopf statt / Übergänge sind fließend". Badisches Tagblatt, Kolumne Denkanstoß“ vom 27.10.2018.
  • „Warum Idiot nicht zwangsläufig eine Beleidigung sein muss. Die Macht der Sprache ..." In: Badisches Tagblatt, Kolumne „Denkanstoß“ vom 13.10.2018.
  • „Der große Nachteil des Kleingedruckten. Gutes Zusammenleben benötigt ein Spiel mit offenen Karten.“ In: Badisches Tagblatt, Kolumne „Denkanstoß“ vom 29.09.2018.
  • „Kleines Loblied auf die kreative Anarchie. Paul Feyerabends Prinzip des ‚anything goes‘ als Aufruf, gewohnte Denkbahnen zu verlassen. Träume tragen zum Fortschritt bei“. In: Badisches Tagblatt, „Denkanstoß“ vom 15.09.2018.

  • „Durch Fortschritt zum Frieden. Unermessliche technische Möglichkeiten bringen nicht das Ende des Krieges: Der Mensch muss innerlich aus Einsicht heraus wachsen“. In: Badisches Tagblatt, „Denkanstoß“ vom 01.09.2018.
  • „Wer ohne Verrücktheit lebt, ist nicht weise“. Die Vernunft neigt mitunter zur Selbstüberschätzung / Spielplatz der Möglichkeiten. In: Badisches Tagblatt, Kolumne „Denkanstoß“ vom 20.08.2018.
  • „Ausgesetzt auf den Bergen des Herzens. Machtstrukturen, primitive Instinkte und moderne Medien“. In: Badisches Tagblatt, Kolumne „Denkanstoß“ vom 04.08.2018.
  • „Lärm – die neue Form der Andacht. Pilgern zum Handball-Tempel: Sport Events in modernen Arenen haben religiöse Bezüge“. In: Badisches Tagblatt, Kolumne „Denkanstoß“ vom 21.07.2018.

  • Der Barbier von Sevilla oder die Widersprüchlichkeit der Welt. Warum man Vernunft und Rationalität weder überschätzen noch unterschätzen sollte“. In: Badisches Tagblatt, Kolumne „Denkanstoß“ vom 07.07.2018.
  • Schwelle zum Unheimlichen und doch das verbindende Element. Angst ist Hilfe und Wegweiser zur eigenen Existenz – jenseits von Meinungen, Normen, Konventionen und Mode“. In: Badisches Tagblatt, Kolumne „Denkanstoß“ vom 23.06.2018.
  • „Leibniz und die menschliche Mühle. Zukunftsvision Roboter: Die Bedrohung durch kunstliche Intelligenz birgt auch die Chance zu wahrem Menschsein“. In: Badisches Tagblatt, Kolumne „Denkanstoß“ vom 09.06.2018.

     

  • „Mit Langeweile gegen die Langeweile“. In: Badisches Tagblatt, Kolumne „Denkanstoß“ vom 23.05.2018.

     

  • „Wenn die Veränderung zum Fixpunkt wird. Unterwegssein ist die Kunst, Dauer im Wandel zu finden / Orientierungslosigkeit als Chance, sich selbst neu zu entdecken“. In: Badisches Tagblatt, Kolumne „Denkanstoß“ vom 23.05.2018.

     

  • „Der Griff zum Handy – oder das gute Gefühl, bei mir zu sein“. In: Badisches Tagblatt, Kolumne „Denkanstoß“ vom 28.04.2018.

     

  • „Ein Problem von Menschenhand – nicht von Natur Von der Irrationalität der Waffengesetze in den USA und der entwaffnenden Kraft der Philosophie“. In: Badisches Tagblatt, Kolumne „Denkanstoß“ vom 14.04.2018.

     

  • „Ewigkeit für einen Moment erlebbar. Ein philosophischer Blick auf Ostern“. Titelseite: WO zum Sonntag. 31. März 2018.

     

  • „Wird der Mensch überflüssig? Industrie 4.0 oder keine Angst vor neuen Herausforderungen“. In: Badisches Tagblatt, Kolumne „Denkanstoß“ vom 31.03.2018.

     

  • „Land der unbegrenzten Möglichkeiten: Das eigene Ich“. In: Badisches Tagblatt, Kolumne „Denkanstoß“ vom 17.03.2018.

     

  • „Die Sache mit dem Marshmallow. Der Mensch ist erst dadurch frei, dass er sich vernünftig verhält / Freiwilliger Verzicht statt Sklave der eigenen Wünsche“. In: Badisches Tagblatt, Kolumne „Denkanstoß“ vom 03.03.2018.

     

  • „Wie unfehlbar ist das menschliche Urteil? Michel Foucault und das Ende des Humanismus“. In: Badisches Tagblatt, Kolumne „Denkanstoß“ vom 17.02.2018.

     

  • „Eine Lösung – aber viele Möglichkeiten. Der feine Unterschied zwischen interessanten undf zielführenden Gedanken“. In: Badisches Tagblatt, Kolumne „Denkanstoß“ vom 03.02.2018.

     

  • „Nie wieder Krieg – nur eine Utopie? Ewiger Frieden ist laut Kant machbar“. In: Badisches Tagblatt, Kolumne „Denkanstoß“ vom 20.01.2018.

     

  • „Die Welt ein Stück weit besser machen. Über die Un-nutzlosigkeit der Philosophie“. In: Badisches Tagblatt, Kolumne „Denkanstoß“ vom 05.01.2018.

2017

  • Die Goldene Spur in Hermann Hesses „Steppenwolf“. Interpretation, Analyse und Betrachtung (Gaggenau: scientia nova, 2017).
  • Die Traumfahrt der Zauberflöte. Individuation und Archetypus: Mozarts Zauberflöte aus der Sicht der Psychologie C. G. Jungs, 2. Auflage (Gaggenau: scientia nova, 2017).
  • „Hoffnungsfroher Moment des Aufbruchs. Das Alte macht dem Neuen Platz: Philosophische Gedanken zum Jahreswechsel“. Titelseite: WO zum Sonntag. 30. März 2017.

     

    „Damit die Welt in ihrem Treiben kurz mal innehält. Die Legende vom Weihnachtsstuhl“. Kolumne in: Badisches Tagblatt, Kolumne „Denkanstoß“ vom 23.12.2017.

     

    „Verlernt, die Wahrheit zu sagen? Warum wir lügen – und Ehrlichkeit schätze“. In: Badisches Tagblatt, Kolumne „Denkanstoß“ vom 9.12.2017.

     

    „Die hohe Kunst der Irrationalität. Warum Diktatoren nicht philosophieren – und sich das politische Tagesgeschäft nicht mit hehren Gedanken verträgt. In: Badisches Tagblatt, Kolumne „Denkanstoß“ vom 25.11.2017.

     

    „Wissen schlummert in jedem. Wie Sokrates als Hebamme zur Weisheit verhilft“. In: Badisches Tagblatt, Kolumne „Denkanstoß“ vom 11.11.2017.

     

    „Eigenes Erleben statt Infowust. Absichtslosigkeit und Vieldeutigkeit gelten auch für moderne Kunst“. In: Badisches Tagblatt, Kolumne „Denkanstoß“ vom 28.10.2017.

     

    „Die Maschine Mensch. Körper und Psyche folgen Automatismen“. In: Badisches Tagblatt, Kolumne „Denkanstoß“ vom 14.10.2017.

     

    „Die Ähnlichkeit ist ein zerbrechliches Gut. Soll man nur mit seinesgleichen Zusammenleben?“ In: Badisches Tagblatt, Kolumne „Denkanstoß“ vom 30.09.2017.

     

    „Im Wald Baume sehen. Vorsicht mit Verallgemeinerungen“. In: Badisches Tagblatt, Kolumne „Denkanstoß“ vom 16.09.2017.

     

    „Das Ich bewahrt sich im Alltag. Superhelden taugen nur für die fiktive Ausnahme“. In: Badisches Tagblatt, Kolumne „Denkanstoß“ vom 02.09.2017.

     

    „Den eigenen Verstand benutzen. ‚Alles schön bunt hier‘: Alternative Fakten und Fake-News“. In: Badisches Tagblatt, Kolumne „Denkanstoß“ vom 19.08.2017.

     

    „Der Schiedsrichter des eigenen Lebens Tatsachen aus der Fußballphilosophie“. In: Badisches Tagblatt, Kolumne „Denkanstoß“ vom 05.08.2017.

     

    „Training für den Verstand. Neue Kolumne: Wie und warum Philosophie die Weltsicht verändert“. In: Badisches Tagblatt, Kolumne „Denkanstoß“ vom 22.07.2017.

2015

  • „Askese des Ästhetischen als Askese der Unsterblichkeit – Betrachtungen zu Marcel Prousts ‚Die wiedergefundene Zeit‘ “. In: Hans Thomas Hakl, Octagon I: Die Suche nach Vollkommenheit  (Gaggenau: scientia nova, 2015), S. 95–125.

2011

  • Sind die Illuminaten mitten unter uns? Über Geschichte, Herkunft, Ziele und Absichten, Missverständnisse und Weltverschwörung (Graz, 2011).
  • „Die heimliche Geliebte – Isaac Newton und die Alchemie: Analoges Denken bei Newton gezeigt anhand seines Kommentars zur ‚Tabula Smaragdina‘ “. In: Departure for Modern Europe. A Handbook of Early Modern Philosophy (1400–1700). Edited by Hubertus Busche. (Hamburg: Verlag Felix Meiner, 2011), S. 1063–1072.
  • „Verschwörungstheorien ... und was noch dazu gehört“. In: GNOSTIKA 47 (April 2011), S. 29–34.
  • „Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen.“ Die Königin der Nacht als Mutterarchetypus. Göttin und Faszinosum in Mozarts Oper ‚Die Zauberflöte‘ “. In: Jung Journal, 25 (Februar, 2011), S. 13–16.
  • „Sind die Illuminaten mitten unter uns? Über den Illuminaten Orden des 18. Jahrhunderts und die Möglichkeit der Weltverschwörung“. In: Tattva Viveka, 46 (Februar 2011), S. 74–83.

2010

  • Die Traumfahrt der Zauberflöte. Selbstwerdung und Archetypus. Wolfgang Amadeus Mozarts Oper Die Zauberflöte aus der Sicht der analytischen Psychologie C. G. Jungs (Stuttgart, 2010).
  • „Esoterik als Medium. Esoterik als Symbolsystem“. In: GNOSTIKA 46 (Dezember, 2010), S. 26–35.
  • „ ‚Nostradamus ist nicht Geleit genug‘–Perspektiven konkreter Esoterikforschung“. In: GNOSTIKA 45 (August, 2010), S. 4–8.
  • „Newton und die Alchemie“. DVD. Interview. 45 Minuten. Café 23. nexworld.tv.
  • „Warum ‚Lebenswelt‘ neben Esoterikforschung und Wissenschaft steht“. In: GNOSTIKA 44 (März, 2010), S. 4–6.

2009

  • Intersubjektivität und Macht. Eine phänomenologische Untersuchung, basierend auf Edmund Husserls „Die Krisis der europäischen Wissenschaften und die transzendentale Phänomenologie“, bezogen auf magische Diskursfelder im Umkreis der Ethnologie als Raum „wilden Denkens“ in der Kultur. (Gaggenau, 2009).
  • „Quo vadis Esoterik?“. In: GNOSTIKA 43 (November, 2009), S. 4–9.
  • „Hermann Hesses ‚Chymische Hochzeit‘. Der Individuationsprozess in Hermann Hesses Roman ‚Der Steppenwolf‘ “. In: Jung Journal, 22 (August, 2009), S. 87–94.
  • Chinesische Übersetzung des Textes: „Edmund Husserl zum 150. Geburtstag“. In: World Philosophy, Nr. 6, S. 131–135.

2007

  • „Die Chymische Hochzeit des Johann Valentin Andreae und ihre alchemisch-symbolische Bedeutung“. In: Hermes, Nr. 31(1.5.2007), S. 4–23.

2006

  • Newtons Geheimnis: Wissenschaft und Esoterik – Zwei Seiten einer Medaille. Mit einem Vorwort von Ruediger Dahlke (Gaggenau, 2006).
  • Peter Handke – C. G. Jung: Selbstsuche – Selbstfindung – Selbstwerdung. Der Individuationsprozess in der modernen Literatur am Beispiel von Peter Handkes Texten (Gaggenau, 2006), 2. Auflage.
  • „Isaac Newton und die Alchemie. Versuch einer ganzheitlichen Symbiose von Wissenschaft und Esoterik“. In: Zeitschrift für Ganzheitsforschung. Philosophie, Gesellschaft, Wirtschaft. Neue Folge, 50. Jahrgang (Wien, IV/2006), S. 188–206.

2005

  • Das Scheitern der Chymischen Hochzeit in Hermann Hesses ‚Steppenwolf‘ “. In: GNOSTIKA 29 (Februar, 2005), S. 56–65.

2004

  • „Die Anima als Mittlerin zum Selbst. Peter Handkes Erzählung Die Linkshändige Frau“. In: Eva Jaeggi und Hilde Kronberg-Gödde (Hg.): Zwischen den Zeilen. Literarische Werke psychologisch betrachtet (Gießen, 2004), S. 349–358.
  • „ ‚Gib’s Auf!‘: Betrachtungen zu Kafkas Esoterik“. In: GNOSTIKA 26 (2/2004), S. 49–57.

2000

  • „Esoterik und Wissenschaft. Newton und die Alchemie, Leibniz und die Kabbala“. In: GNOSTIKA 14 (April, 2000), S. 15–26.
  • „Alchemie und Rosenkreuzer“. In: Novalis (November/Dezember, 2000), S. 25–28.
  • „Fama Fraternitatis. Über die Rosenkreuzer, ihre Herkunft und ihre Schriften“. In: Tattva Viveka, Nr. 15 (November, 2000), S. 18–25.

1999

  • „Radikaler Konstruktivismus und Esoterik. ‚In ihm, um ihn, um ihn herum‘ “. In: GNOSTIKA 11 (Juli, 1999), S. 43–56.

1995

  • Die Symbolik der Epiphanien in Peter Handkes Texten. Strukturmomente eines neuen Zusammenhanges (Sinzheim, 1995).