Philosophie  –  Kultur  –  Psychologie  –  Symbologie


Steppenwolf


Die Goldene Spur in Hermann Hesses »Steppenwolf«

Interpretation, Analyse und Betrachtung

Ein Buch für den interessierten Leser, für den Schulunterricht,

für jeden, der Hilfe bei der Lektüre sucht.


Hermann Hesse beschreibt in seinem 1927 erschienenen Roman Der Steppenwolf die Midlife-Crisis des 50-jährigen Privatgelehrten Harry Haller. Erzählt wird die Geschichte seines Lebens zwischen bürgerlicher Existenz und Künstlertum, Verzweiflung, Leiden an sich selbst, Depressionen, Selbstmordgedanken, Selbsterkenntnis, Verliebtsein und Jazzmusik …

Erstauflage, 2017, 144 Seiten, Softcover, 31 Abbildungen, ISBN 978-3-935164-11-5.



Zauberflöte


Die Traumfahrt der Zauberflöte

Individuation und Archetypus

Mozarts Zauberflöte aus der Sicht der Psychologie C.G. Jungs

Ein musikalisch psychologischer Wegweiser.


Die Zauberflöte ist in ihrer Einfachheit und Schlichtheit ein hoch komplexes Gebilde. Sie gibt immer noch Rätsel auf. Dabei zeigt sie uns eine Welt, in der alles möglich scheint. Sie ist wie ein Traum, der seiner eigenen Logik folgt, denn in der Oper gibt es eine verborgene, unbewusste und tiefe Symbolebene, die in einem psychologischen Sinne wirkt. Sie ergreift uns und hat einen archetypischen Grund, der mittels der Psychologie C.G. Jungs in diesem Buch offen gelegt wird. Wenn aber die Welt sich plötzlich in eine märchenhafte verwandelt, wie das in der Oper geschieht, hat alles eine Bedeutung. Nichts ist nebensächlich. Alles ist wesenhaft und wichtig …



Handke – Jung


PETER HANDKE – C.G.JUNG

Selbstsuche – Selbstfindung – Selbstwerdung

Der Individuationsprozess in der modernen Literatur am Beispiel von Peter Handkes Texten


Peter Handke und C. G. Jung? Es könnte unterschiedlicher nicht sein: Einerseits der moderne Autor Peter Handke, der immer wieder auf seiner Unabhängigkeit besteht und auf der anderen Seite C.G. Jung, der Schweizer Tiefenpsychologe, der durch seine Forschung die Verankerung des Einzelnen in der Menschheitsgeschichte bewies. Gerade deshalb ist man von der offensichtlichen Übereinstimmung der Texte Handkes mit der Jungschen Psychologie verblüfft. Denn die Texte folgen ausnahmslos der Struktur des Individuationsprozesses, beginnend mit dem „Kurzen Brief“ bis hin zur Tetralogie „Langsame Heimkehr“ …



Husserl


INTERSUBJEKTIVITÄT UND MACHT

Eine phänomenologische Untersuchung basierend auf Edmund Husserls „Die Krisis der europäischen Wissenschaften und die transzendentale Phänomenologie“ bezogen auf magische Diskursfelder im Umkreis der Ethnologie als Raum „wilden Denkens“ in der Kultur


Die phänomenologische Forschung vermag mitunter eine eigenartige Sphäre zu berühren, die weit entfernt von der liegt, die sich Phänomenologie zu erforschen vorgenommen hat, die aber gleichwohl zum Bewusstsein als Bewusstseinsakt und damit als Phänomen gehört. In dieser Untersuchung geht es um einen philosophischen Zugang und um eine philosophische Durchdringung des Problemfeldes Intersubjektivität und Macht, in Bezug auf ein vergessenes oder unterdrücktes Diskursfeld, jenes der Magie …



Handke


Die Symbolik der Epiphanien in Peter Handkes Texten

Strukturmomente eines neuen Zusammenhanges

Dissertation, 167 Seiten, Softcover, Berlin: Verlag Pro Universitate Verlag, 1995. ISBN 9783930747320.


Was ist der Schlüssel zum Verständnis der Epiphanien in den Texten Peter Handkes? Was ist überhaupt das Sinnfällige an den Epiphanien in seinen Texten? Die Epiphanie ist zu charakterisieren als plötzlich eintretende ekstatische Erfahrung begriffsloser Erkenntnis, welche zur Aufhebung der Subjekt-Objekt-Grenze und des alltäglichen Zeitbegriffs führt, mit der Folge eines Glücks- und Einheitsgefühls, einer gesteigerten und intensiven Wahrnehmung, die die Verbundenheit mit allem aufblitzen lässt …



Symbologie


NEWTONS GEHEIMNIS

Wissenschaft und Esoterik – Zwei Seiten einer Medaille

264 Seiten, Softcover, mit einem Vorwort von Ruediger Dahlke,

ISBN 978-3-935164-04-7.


Wissenschaft und Esoterik bilden zwei Seiten einer Medaille. Am Beispiel namhafter Persönlichkeiten wie Newton, Leibniz, Kepler und Descartes und durch einen Rückblick auf die Ursprünge der Wissenschaft bis hin zur Renaissance kann gezeigt werden, dass Wissenschaft und Esoterik zusammen gesehen werden müssen. Das traditionelle Bild von Wissenschaft ist daher ebenso zu revidieren wie eine vorurteilsbeladene Sicht auf Esoterik. Was wir von Newton, Descartes, Kepler und Leibniz lernen können, dass sie sich nicht zu schade waren, ihrem Zweifel nachzugeben, und Umschau zu halten, auch dort, wo man nach heutigem Maßstab nichts finden würde.



Symbologie


DIE ILLUMINATEN

Geschichte - Herkunft - Ziele

Bildband, 160 Seiten, ISBN: 978-3853652480

Graz: Verlag für Sammler, 2011.


Spricht man von den Illuminaten, muss man wissen, welche Illuminaten gemeint sind. Die Geschichte der Illuminaten ist eindeutig und kompliziert zugleich. Eindeutig, wenn man auf die Vorstellungen des Gründers des historischen Illuminatenordens Adam Weishaupt, zurückgreift; kompliziert, wenn Ideen aus den Zusammenhang gerissen werden und deren Eigendynamik unterschätzt wird, eine Eigendynamik, die bis heute eindrucksvoll ihre merkwürdigen Blüten treibt, bis hin zu Weltherrschafts- und Verschwörungstheorien. Im Grunde bleibt also erst einmal nur ein Wort: Illuminat ! Was aber hat es mit diesem geheimnisumwitterten Orden der Illuminaten tatsächlich auf sich?